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Idyllisch, idyllischer – Klützer Winkel.

Der Küstenabschnitt zwischen Lübeck und Wismar überrascht mit herrschaftlichen Anwesen und einsamen Ostsee-Buchten.

Das aktuelle GEO Magazin widmet sich in einem Artikel dem Klützer Winkel und seiner besonderen Schönheit:

“An den allgegenwärtigen Alleen führt kein Weg vorbei: Linden und Kastanien beschatten die Straße gleich hinter Grevesmühlen, geleiten aufs Land, zu verträumten Dörfern, zu Gutshäusern und wilden Stränden. Vor allem im Mai, wenn zeitgleich mit den Kastanien der Raps blüht, ist der Klützer Winkel ein Fest für die Augen. Gelb leuchten die Felder, Bienen summen, Naturfreunde schwärmen aus. Der Himmel ist hoch, der Horizont weit, an vielen Gartenzäunen steht: »Honig aus eigener Imkerei«. Wir sind im äußersten Nordwesten Mecklenburgs, jenseits der Hansestädte und Ostseebäder. Wismar und Lübeck liegen in Reichweite.”

Natur- und Farbschauspiel im Klützer Winkel:
Die Kirschbäume stehen in Blüte vor dem strahlend gelben Raps-Feld.

“Palais, Pavillons und Kavaliershäuser in leuchtendem Englischrot sind heute Besuchermagnete. Eine Festonallee führt von Süden her auf das Schloss Bothmer zu: 250 Jahre alte, niedrig geschnittene Linden, deren gespaltene Kronen sich wie zur Girlande verbinden. Diese Allee hat Seltenheitswert, so wie der einmalig schöne Klützer Winkel.”

Wir können uns dem nur anschließen. Der Klützer Winkel – wozu auch Hohenkirchen zählt – ist ein idyllisches Fleckchen Erde inmitten der Natur und mit dem unverwechselbaren Mix aus Ostseeküsten-Blicken, Palais und Gutshäusern.